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Sport:


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www.dynamo-dresden.de  -  Vereinsseite des sächsischen Kultvereins (2. Fußball-Bundesliga)

www.es-weisswasser.de  -  die Fanpage der Lausitzer Füchse (Eishockey 2. Bundesliga)

Politik:

www.cdu.de  -  Bundesweite Seite der CDU

www.spd.de  -  Bundesweite Seite der "Sozial"demokraten

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www.die-linke.de   -  Bundesweite Seite der Partei "Die Linke"

www.npd.de  -  Bundesweite Seite der Nationaldemokratischen Partei

www.gruene.de  -  Bundesweite Seite von "Bündnis90 / Die Grünen"

www.csu.de  -  Seite der "Bayerischen CDU"

Meine Heimatstadt Görlitz:

www.goerlitz.de  -  Informative offizielle Seite der Stadt Görlitz


Sammeln von alten Büchern und Militaria:

www.huesken.com - bekannter und renommierter Hamburger Militaria-Händler, Sachverständiger und Buchautor



www.weitze.net  -  seriöser Militaria-Händler in Hamburg

www.zvab.com  -  weltgrößtes Online-Portal für deutschsprachige antiquarische Bücher

www.booklooker.de  -  Flohmarkt für Bücher, Filme, Musik und Spiele


BRD-Unrecht gegen Väter:

www.papa.com  -  Erste Hilfe für Väter

www.vaeternotruf.de  -  Informationen zum Thema Vaterschaft und Familienrecht


Allgemeines:

www.faktuell.de  -  informative und objektive Nachrichtenseite über die Region Lausitz


www.ernaehrungsvorsorge.de  -  Regierungsseite zur Selbstvorsorge bei Krieg und anderen GAU`s

www.fooma.de  -  Bundesliga-Manager-Spiel  -  spannend und mit realer "KICKER"-Bewertung

www.gasthaus-lindauer.de  -  tolles Gasthaus im wunderschönen Allgäu nahe Füssen


www.lebensmittelklarheit.de - neues Verbraucherportal der Bundesregierung mit der Möglichkeit aktiver Beteiligung

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Zitate / Meinungen:

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Jörg Kachelmann in der schweizer Zeitschrift "Weltwoche" am 16.06.2011:


"Der Vergewaltigungsvorwurf ist dank einer pervertierten Justiz zum nützlichen Instrument geworden, mit dem Frauen ungestraft Männer loswerden können."

"Vor diesem Gericht nutzt dir auch komplette Unschuld nichts."

"Gaga-Justiz" ,  "Freiheitsberaubung" , "durchgeknallte Staatsanwälte sind Gefahr für den Rechtsstaat"

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Kotau in Königsberg   -  von Torsten Hinz in der Wochenzeitung "Junge Freiheit" Nr. 22/2011 vom 27.05.2011:

Wer in der DDR aufgewachsen ist, erinnert sich: Zu den runden Jubiläen des 8. Mai, der offiziell als "Tag der Befreiung" begangen wurde, schmückten Plakate mit der Zeile "Dank Euch, Ihr Sowjetsoldaten" die Häuserwände und Litfaßsäulen. Mit Kranzniederlegungen an sowjetischen Ehrenmälern erreichte das Unterwerfungsritual des "Brudervolks" seinen Höhepunkt.

Eine Tradition, die der Außenminister des wiedervereinigten Deutschland fortsetzt. Vergangene Woche traf er sich in Königsberg (Kaliningrad) mit seinen russischen und polnischen Amtskollegen. "Vor Beginn der offiziellen Gespräche gedachten die drei Außenminister am `Mahnmal der 1.200 Gardisten` der bei der Einnahme der Stadt im Zweiten Weltkrieg gefallenen sowjetischen Soldaten", heißt es in einer Meldung des Auswärtigen Amtes. Eine Kranzniederlegung Westerwelles für deutsche Kriegstote fand nicht statt, so teilte das Ministerium auf Anfrage mit.

Was sich in St. Petersburg, Kiew oder Minsk selbstverständlich gehört, stellt in der ehemaligen Hauptstadt Ostpreußens eine Obszönität dar. Der Besetzung durch die sowjetischen Truppen am 9. April 1945 folgten willkürliche Erschießungen, Gewaltmärsche, Vergewaltigungen, bestialische Folterungen. Hunger und Seuchen komplettierten die Qualen. Von den 110.000 Deutschen, die sich am Tag der Kapitulation in der Stadt befanden, lebten 1948 noch knapp 15.000.

Westerwelle ist kein Zyniker oder böser Mensch. Er hat bloß die Lehrsätze der bundesdeutschen Klippschule verinnerlicht. Die zwei wichtigsten sind die sakrale Sonderstellung des Holocaust und der Vorrang des Befreiungsmotivs. Deutsche Kriegsopfer hingegen sind selber schuld an an ihrem Leiden oder als Kollateralschäden zu verbuchen. Ernst Nolte, der im Historikerstreit vor 25 Jahre politisch, nicht aber als Wissenschaftler unterlag, meinte 1995, daß die Vergangenheits-bewältiger "durch die Wiedervereinigung ihres besten Trostes beraubt" worden seien, der Teilung des Landes als adäquater Sühne für den Holocaust. Würden die Westdeutschen den Eindruck gewinnen, daß die Mitteldeutschen nur am Wohlstand, nicht aber am geistig-moralischen Inventar der Bundesrepublik inklusive der Vergangenheitsbewältigung interessiert seien, könnte das auf eine neue mentale Teilung hinauslaufen.

Es ist viel schlimmer gekommen: Die "kritische Geschichtsaufarbeitung" des Westens und das antifaschistische Unterwerfungsritual der offiziellen DDR haben sich zu einem antifaschistischen Geschichtskonsens vereint, der den würdelosen Auftritt Westerwelles in Königsberg überhaupt erst möglich machte. Als Kommentar genügen zwei Worte:
 Pfui Teufel!

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Grenze zu Polen muß endlich geschlossen und überwacht werden!

Die "Segnungen" der offenen Grenzen zu Osteuropa, insbesondere zu Polen, mußten die Einwohner der Stadt Görlitz schon lange klaglos ertragen. Wollte man von unseren Super-Demokraten nicht als "Ewig Gestriger", "Ausländerfeind", "Nazi" oder ähnliches diffamiert werden, war es besser die wütende Faust nur in der Hosentasche zu ballen.
Seit aber auch noch sämtliche Grenzkontrollen weggefallen sind, eskaliert die Situation in unserer ohnehin schon geplagten Region zunehmend. Waren es anfänglich "nur" Autoklau, Ladendiebstähle und die Scheineinwanderung zum gnadenlosen Ausnutzen der Sozialsysteme, so schrecken unsere "polnischen Freunde" nun mittlerweile auch nicht mehr vor gezielter Anti-Deutscher Gewalt und Mord zurück! Es kann für mich nur eine Lösung geben, zu deren Umsetzung unsere Gutmenschen-Regierung aber zu feige ist: GRENZEN DICHT!!!
Im folgenden ein paar  Schlagzeilen der (seriösen) Lokalpresse der letzten Tage:


PS.: Die "Sächsische Zeitung" ist NICHT rechtsorientiert, aber die Realität ist zum gänzlichen Verschweigen zu offenkundig!


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Protest des NPD-Stadtrates Andreas Storr:


Offener Brief von Andreas Storr (NPD-Stadtrat, Kreisrat und MdL Sachsen) vom 04.05.2010 an den Görlitzer Oberbürger-meister Joachim Paulick, entnommen von www.npd-nol.de mit freundlicher Genehmigung der dortigen Online-Redaktion:


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